KITA DüSHORN

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Qualitaetsentwicklung

 

Qualitätsentwicklung beziehen wir auf die pädagogische Arbeit der einzelnen Fachkräfte sowie auf die
Arbeit der gesamten Einrichtung. Ziel unserer Qualitätsentwicklung ist es, gemeinsam besser zu
werden und die pädagogische Qualität über alle Gruppen und Bereiche unserer Einrichtung
hinweg zu sichern.

Nach einer 1,5 jährigen Fortbildung über PädQUIS unter dem Namen Quik nutzen wir, um die
pädagogische Qualität systematisch zu evaluieren, zu entwickeln, zu steuern und zu sichern, 1 x im
Monat stattfindende Qualitätsrunden. Die fachliche Grundlage für den Qualitätsentwicklungsprozess ist
der Nationale Kriterienkatalog. Anhand von Checklisten überprüfen wir inwieweit sich unsere
pädagogische Arbeit an den Kriterien „bester Fachpraxis“ orientiert und wo Veränderungsbedarf
besteht. Die Ergebnisse der Checklisten und der daraus resultierenden Auseinandersetzung mit
verschiedenen Themen und Bereichen, schärfen unser pädagogisches Profil und dienen zur
Überarbeitung unserer Konzeption.

Der Qualitätsentwicklungsprozess dient ebenso als Grundlage zur bedarfsorientierten
Fortbildungsplanung.

Qualität durch Fortbildung

Die fortlaufende berufsbegleitende Qualifizierung ist für uns Fachkräfte besonders wichtig, weil
die pädagogische Arbeit nie gleichbleiben kann – durch sich wandelnde Lebenssituationen von
Kindern, auf Grund neuer fachwissenschaftlicher Erkenntnisse und weil die Welt, für die die
Kinder bei uns gestärkt, gefördert und gebildet werden sollen, sich in einem rasanten Wandel
befindet.

Kompetenzen wie z.B.

– die Fähigkeit, Probleme und Entwicklungsbedarfe wahrzunehmen, sie zu beschreiben und
zukunftsgerichtet zu interpretieren;

– Erkenntnis und Umsetzung entwicklungspsychologischen, soziologischen und
erziehungswissenschaftlichen Wissens;

– die Kompetenz, strategisch zu denken, komplexe Zusammenhänge zu erfassen, Systeme und ihre
Regeln zu kennen und Wissen sinnvoll zu verankern;

– Organisations- und Planungskompetenzen

– Moderationskompetenz, die Kompetenz Menschen zu aktivieren, ihre Fähigkeiten zu erkennen und
zu nutzen, ihre eigenen Kompetenzen auszubauen, also Hilfe zur Selbsthilfe;

– die Bereitschaft, selbst Lernender in einem gemeinsamen Lernprozess zu sein, keine unnötigen
Vorgaben zu machen, sondern flexibel und offen mit Situationen umzugehen;

– die Fähigkeit zum Prozessdenken, indem Schritte gemeinsam gegangen, bewertet und nach
Möglichkeit optimiert werden.

Unser Träger fordert, fördert und unterstützt unser Bestreben uns Fort- und Weiter zu bilden. Es ist
uns möglich, Vertretungskräfte einzusetzen und eine Kostenübernahme zu beantragen. Uns stehen alle
Fortbildungsprogramme zur Verfügung unter denen wir frei wählen können. Des Weiteren stehen uns
zwei Studientage im Jahr zu Verfügung. Diese nutzen wir für Teamfortbildungen, zur
Konzeptionsüberarbeitung oder zur Qualitätsentwicklung.